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Pool Gegenstromanlagen

Gegenstrom im Pool - Sport und Gesundheit

Ein Pool im Garten muss nicht ausschließlich zum Hineinhüpfen und Abkühlen dienen. Viele Poolbesitzer nutzen den Pool auch zum Schwimmen oder um sich sportlich zu betätigen. Denn durch regelmäßige Schwimmeinheiten können Sie sich wunderbar fit halten. In kleinen Becken benötigen Sie dafür aber beispielsweise eine Gegenstromanlage.

Welche Vorteile eine Gegenstromanlage für den Pool bringt

In vielen Gärten passen keine großen Poolanlagen hinein. Zum Schwimmen benötigen Sie aber Längen, um einen Effekt zu spüren. Eine Gegenstromanlage bietet Ihnen in kleinen Schwimmbecken ein gutes Hilfsmittel, dass Sie beim sportlichen Schwimmen unterstützt. Denn wie der Name schon sagt, erzeugt eine Gegenschwimmanlage einen Gegenstrom. Wer schon einmal gegen einen echten Strom geschwommen ist, kennt das Gefühl. Man schwimmt und schwimmt, strengt sich an und kommt trotzdem nicht vom Fleck. Und genau das passiert absichtlich in einem kleinen Pool mit Gegenstrom. Wunderbar, wenn Sie sich auspowern möchten. Und wenn Sie den Gegenstrom nicht mehr benötigen, schalten Sie dieses Zusatztool einfach ab. Der Gegenstrom eignet sich nicht nur für den Schwimmsport. Die Düse gibt auch eine herrliche Unterwassermassage am Rücken ab. So eine Massage fördert die Durchblutung und lockert die Muskulatur auf. Mit einem entsprechenden Regler können Sie auch noch Luftperlen in den Strom mischen.

Gegenstromanlage in den Pool einbauen oder einhängen?

Falls Sie noch in der Planung Ihres Gartenpools sind, empfiehlt es sich, die Gegenschwimmanlage gleich einzuplanen. Denn bei einem eingelassenen Pool gestaltet sich die nachträgliche Montage etwas komplizierter. Für das kleinere Budget können Sie sich ein Vormontagesatz mit Blende und Motor besorgen, der später recht unkompliziert eingesetzt werden kann. Wenn die Gegenschwimmanlage fix verbaut werden soll, bedarf es einen Ausschnitt in der Beckenwand, sowie einen Schacht in der Erde. Ebenso notwendig sind eine Belüftung und ein Bodenlauf. Einmal verbaut, ist die Gegenstromanlage von außen nicht sichtbar. Falls Sie Ihren Pool nachträglich mit einer Gegenschwimmanlage aufrüsten möchten, können Sie eine Einhänge-Gegenstromanlage verwenden. Diese hängen Sie einfach an den Beckenrand. Ein Ausschneiden der Wand sowie ein Graben eines Technikschachts sind dann nicht notwendig. So eine Gegenschwimmanlage können Sie sogar an frei aufgestellten Schwimmbecken aufhängen. Dafür benötigen Sie jedoch noch einen Stützfuß, damit die Anlage sicher steht.

Wissenswertes über Anschluss und Leistung

Lassen Sie die Gegenstromanlage von einem Elektrofachbetrieb anschließen. Denn je nach Modell ist eine Spannung von 230 oder 400 Volt nötig. Übrigens, die Leistung der Gegenschwimmanlage ist regulierbar. Das bedeutet, je stärker die Leistung, desto stärker der Druck, der auf Sie wirkt. Für einen leichten Gegenstrom oder für die Massage eignen sich 25 bis 30 m3/h. Falls Sie ein ambitioniertes Workout absolvieren möchten, können Sie die Leistung auf 45 bis 50 m3/h drehen. Und sportliche Schwimmer werden wahrscheinlich eine Leistung von 65 m3/h benötigen.